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Maria Mandt ist Landschaftsgärtnerin, Landschaftsarchitektin und bildende Künstlerin.

Nach einem Stipendium für freie Kunst an der Ohio State University, Columbus (USA) mit anschließender Ausstellung folgten Studien- und Praxisaufenthalte in Boynton Beach, Florida und Chicago (1985–1986) sowie ein Studium der Landschaftsarchitektur/Objektplanung an der Fachhochschule Wiesbaden. (1986–1990).

Während der Olympischen Spiele in Seoul (1988) lebte sie als Stipendiatin in Südkorea für einen weiteren Erfahrungs- und Studienaufenthalt mit asiatischen Einflüssen.

Parallel zu ihrer beruflichen Tätigkeit absolvierte sie Eigenstudien und besuchte Kunstakademien in Trier und Köln und arbeitete in verschiedenen Ateliers in Köln. Kontinuierliche Aus- und Fortbildungen in Malerei und Collage bei artefact Bonn - freie Kunstakademie (Prof. Thomas Egelkamp) und Alanus Werkhaus Alfter.

 Ihre Ausstellungen fanden u. a. in Columbus/Ohio, Bornheim, Alfter und Bonn und Frankfurt statt.

In ihrer abstrakten Malerei verbindet Mandt Farbkonzeptionen, Raumdimensionen und Collage. Mensch und Natur stehen im Zentrum, mal harmonisch, mal kontrastreich – stets verbunden.

Ihre Werke verknüpfen Natur- und Landschaftsarchitektur mit östlichen und westlichen Einflüssen, erzählen Geschichten, schaffen neue Perspektiven und verweben Vergangenheit mit Gegenwart.

Jüngste Arbeiten umfassen Collagen mit Fotos aus privaten Archiven der 1940er Jahre, neu interpretiert in vielschichtigen, teils surrealen Bildwelten, gemischt mit Farbakzenten, die neue Projektionen und Perspektiven schaffen.

2026: Studium Jahreskurs Malerei und Zeichnung, Alanus Werkhaus, Alfter





CV English
Maria Mandt, landscape gardener, landscape architect, and visual artist, studied painting at Ohio State University/Columbus (USA) with a subsequent exhibition, followed by fellowships in Florida, Chicago, and South Korea. She graduated in landscape architecture/object planning in Wiesbaden/Geisenheim and attended art academies in Trier, Münster, and Alanus Werkhaus Alfter. Her abstract painting merges color concepts, spatial dimensions, and collage, inspired by nature, landscape architecture, and Eastern and Western influences. Exhibitions include Columbus, Bornheim, Bonn, and Alfter. Recent works (2026) are collages using 1940s photographs, reimagined into multi-layered visual worlds.

         

Medien: Malerei und Collage

Ausstellungen:

– 1986 – Ohio State University – Gruppenausstellung

– 2002 – Bornheim – Einzelausstellung

– 2003 – Rheinbach – Einzelausstellung

– 2005 – Frankfurt – Einzelausstellung

– 2010 – Alfter Alanus Werkhaus – Gruppenausstellung

– 2026 – Wesseling – Gruppenausstellung



„Wer Träume verwirklichen will, muss wacher sein und tiefer träumen als andere“